Integrative Lerntherapie bei:


  • Lese- Rechtschreibschwäche (LRS)
  • Lese- Rechtschreibstörung (Legasthenie)
  • Rechenschwäche  
  • Rechenstörung (Dyskalkulie)

 




Hilfen bei:


  • gestörtem Selbstvertrauen
  • Ängsten
  • Mobbing
  • mangelnder Impulskontrolle
  • Konzentrationsschwäche
  • individuellen Hilfen


Integrative Lerntherapie

In der integrativen Lerntherapie steht die Förderung der eigenen Kompetenzen und Stärken im Vordergrund. Diese anerkennende Anschauungsweise fördert das Vertrauen und die Motivation, um die eigenen Leistungs- und Lernschwierigkeiten zu überwinden.

 

Zur Förderung werden individuell zugeschnittene Therapie- und Trainingsprogramme verwendet. Dabei werden nicht nur Elemente aus unterschiedlichen psychologischen und pädagogischen Fachrichtungen integriert, sondern auch spezielle Lernspiele, Bewegungs-, Entspannungs- und Konzentrationsübungen.

Die integrative Lerntherapie ist stets lösungs- und ressourcenorientiert und schafft so eine positive therapeutische Grundbeziehung.

Das Ziel der integrativen Lerntherapie ist die Hilfe zur Selbsthilfe, es wird eine Selbstständigkeit und ein eigenverantwortliches Lernverhalten angestrebt. Dies geschieht auch durch die Förderung der Motivation, des Selbstvertrauens und der Anstrengungsbereitschaft.

Je nach Diagnose beinhaltet die integrative Lerntherapie die Aufarbeitung von Rechtschreibregeln, die Weiterentwicklung des mathematischen Denkens, das Aufbauen von Lese- und Sprachkompetenzen und das Erlernen von individuell passenden Lerntechniken.


Kosteninformation

60 Minuten | 43,75 € netto



Begrüßungsbild_gespiegelt
Begrüßungsbild_gespiegelt
Tafel
Tafel
Lilly_Tafel
Lilly_Tafel
KUKU_Brille
KUKU_Brille
IMG_20210705_193136
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Praxismöbel
Praxismöbel

Hilfen bei...

  • gestörtem Selbstvertrauen







  • Ängsten
  • Diese Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die schüchtern  und ängstlich sind und oft über sich selbst negativ sprechen, aber auch an die diejenige, bei denen ein gegensätzliches Verhalten zu beobachten ist.

 Mögliche Anzeichen: aggressives Verhalten, Neid und Eifersucht,   negatives Selbstbild, Ängste, ständiges Vergleichen mit anderen...

  • Diese Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, deren Ängste sich einschränkend auf verschiedene Bereiche des Lebens und der Entwicklung auswirken. (Schulangst, Prüfungsangst, soziale Ängste etc.)



  • Mobbing 
  • Diese Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die betroffen sind von verbalen, stummen oder gewaltsamen Mobbing.



  • mangelnder Impulskontrolle
  • Diese Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die wütendes und aggressives Verhalten aufweisen und ihre Emotionen und Impulse nicht selbst oder nur unzureichend regulieren können.


  • Konzentrationsschwäche





  • Individuellen Hilfen
  • Diese Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die eine verringerte Fähigkeit besitzen, sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufgabe zu befassen. Die Betroffenen lassen sich leicht durch äußere Reize ablenken und ihre Gedanken schweifen schnell ab.


  • Die individuelle Hilfe kann gebucht werden, wenn den Eltern (und  Kindern) nicht bewusst ist, was der Auslöser für das aktuelle      Verhalten ist. Die individuelle Hilfe beinhaltet viele Elemente der    Kunsttherapie und ist deshalb besonders für kreative Kinder und  Jugendliche geeignet. 




Kosteninformation

60 Minuten | 43,75 € netto | Es müssen mind. 10 Stunden gebucht werden 



Alle Hilfen beinhalten Elemente der Kunsttherapie.
 

Aber, was ist eigentlich "Kunsttherapie"?

Die Kunsttherapie führt uns in die Welt der innerseelischen Bilder, Symbole und all dessen, was in unserem Unterbewusstsein lebt und manchmal (vor allem für Kinder und Jugendliche) schwer in Worte zu fassen ist. Im Lebensalltag vieler Kinder und Jugendlicher haben Gefühle wie Traurigkeit, Wut, Angst, Erschöpfung und Überforderung oftmals keinen Platz. Die Kunsttherapie stellt eine Möglichkeit zur Verfügung diesen Empfindungen Platz zu verschaffen.


gliche Themen, die in der Kunsttherapie bearbeitet werden können:

  • Gefühlswelt in allen Facetten
  • Trauerbewältigung
  • Verarbeitung von Trennung/ Scheidung der Eltern
  • Einnässen
  • Stressreduktion und der Umgang mit Stress
  • Wiederaufbau psychischer Stabilität
  • Aufarbeitung von Problemen im Wahrnehmungsbereich
  • Aufarbeitung von Traumata (begleitend zur Arbeit eines Psychologen/ Psychotherapeuten) und 
  • vieles mehr...